Pressemitteilung zum Josefstag

Von Links nach Rechts: Marie Schwinning (afj), Lena Bloemacher (BDKJ), Weihbischof Johannes Wübbe, Tom Urig (BAG KJS)

Josefstag 2026: Träger der Jugendsozialarbeit fordern bessere Perspektiven für junge Menschen


(Berlin, 19.3.2026) Am heutigen Josefstag machen katholische Träger der Jugendsozialarbeit unter dem Motto „Du gehörst dazu. Stärken, was Zuversicht schafft“ bundesweit auf die Situation junger Menschen am Übergang Schule-Beruf aufmerksam. Der Fokus lag dabei auf der Bedeutung der Jugendsozialarbeit in katholischer Trägerschaft – insbesondere der Jugendberufshilfe. In Berlin fand deshalb heute eine gemeinsame Veranstaltung der Träger des Josefstages in Zusammenarbeit mit dem Katholischen Büro statt, um mit Vertreter*innen aus Kirche, Politik und Praxis über die aktuellen Herausforderungen der Jugendsozialarbeit ins Gespräch zu kommen. 

Die Träger des Josefstages, der arbeit für alle e.V., eine Initiative des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), die Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz (afj) und die Bundesarbeitsgemeinschaft für Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS), fordern eine verlässliche Unterstützung junger Menschen und echte Perspektiven. 

„Junge Menschen brauchen eine Kirche und Gesellschaft, die sie nicht nur hört, sondern sie wirklich beteiligt, sieht und ihnen zutraut, Zukunft zu gestalten. Gerade in Zeiten großer Unsicherheiten, sei es am Übergang von der Schule in die Ausbildung oder den Beruf, bei der Ausbildung oder auf der Suche nach dem eigenen Platz in der Gesellschaft, ist es entscheidend, dass wir jungen Menschen Perspektiven und Zuversicht schenken“, sagt Weihbischof Johannes Wübbe, Vorsitzender der Jugendkommission der Deutschen Bischofskonferenz. „Am Josefstag erinnern wir uns daran, dass jede*r Einzelne dazugehört und wir gemeinsam Räume schaffen müssen, in denen junge Menschen ihre Fähigkeiten entfalten und ihren Weg gehen können.“ 

Lena Bloemacher, BDKJ-Bundesvorsitzende und Vorsitzende der BAG KJS betont die Bedeutung verlässlicher Strukturen für junge Menschen: „Teilhabe entsteht nicht von allein. Sie braucht verlässliche Strukturen sowie ausreichende Ressourcen und Räume, in denen junge Menschen ihre Stärken entfalten können. Wer will, dass junge Menschen Verantwortung übernehmen und Gesellschaft mitgestalten, muss die Voraussetzungen dafür schaffen. Wir sind deshalb sehr froh, heute mit Abgeordneten und Regierungsvertreter*innen dazu ins Gespräch gehen zu können. Das gilt für unseren Termin in Berlin, aber auch für die vielen Gesprache mit Politiker*innen bei den dezentralen Veranstaltungen in ganz Deutschland.“  

„Die Jugendberufshilfe zeigt jeden Tag, wie wichtig verlässliche Unterstützung für Jugendliche ist. Am Josefstag betonen wir: Kein junger Mensch darf auf der Strecke bleiben“, sagt Tom Urig, Geschäftsführer der BAG KJS. „Wir setzen uns dafür ein, dass alle die Chance bekommen, ihre Talente einzubringen und beruflich Fuß zu fassen.“  

Viele junge Menschen erleben gerade am Übergang Schule-Beruf Unsicherheiten. Es braucht daher Unterstützungs- und Übergangssysteme, die junge Menschen bei der beruflichen Orientierung begleiten und ihnen echte Perspektiven auf eine selbstbestimmte berufliche Zukunft eröffnen. Junge Menschen sollten erfahren können, dass sie in ihrer spezifischen Lebensrealität gesehen und ernstgenommen und ihre Stärken gefördert werden. Sie sollten erfahren, dass sie mit ihren individuellen Fähigkeiten einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft leisten können. Politik und Kirche sind deshalb gefordert, Strukturen zu schaffen, die junge Menschen stärken und ihnen gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen. 

Der Josefstag ist ein Gedenktag der katholischen Kirche am 19. März, der an den heiligen Josef erinnert, der Schutzpatron der Arbeiter*innen und Jugendlichen ist. Rund um den 19. März finden bundesweit Aktionen in katholischen Einrichtungen der Jugendsozialarbeit statt, die die Perspektiven und Potenziale junger Menschen sichtbar machen. 

Josefstag 2026: Träger der Jugendsozialarbeit fordern bessere Perspektiven für junge Menschen

(Berlin, 19.3.2026) Am heutigen Josefstag machen katholische Träger der Jugendsozialarbeit unter dem Motto „Du gehörst dazu. Stärken, was Zuversicht schafft“ bundesweit auf die Situation junger Menschen am Übergang Schule-Beruf aufmerksam. Der Fokus lag dabei auf der Bedeutung der Jugendsozialarbeit in katholischer Trägerschaft – insbesondere der Jugendberufshilfe. In Berlin fand deshalb heute eine gemeinsame Veranstaltung der Träger des Josefstages in Zusammenarbeit mit dem Katholischen Büro statt, um mit Vertreter*innen aus Kirche, Politik und Praxis über die aktuellen Herausforderungen der Jugendsozialarbeit ins Gespräch zu kommen. 

Die Träger des Josefstages, der arbeit für alle e.V., eine Initiative des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), die Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz (afj) und die Bundesarbeitsgemeinschaft für Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS), fordern eine verlässliche Unterstützung junger Menschen und echte Perspektiven. 

„Junge Menschen brauchen eine Kirche und Gesellschaft, die sie nicht nur hört, sondern sie wirklich beteiligt, sieht und ihnen zutraut, Zukunft zu gestalten. Gerade in Zeiten großer Unsicherheiten, sei es am Übergang von der Schule in die Ausbildung oder den Beruf, bei der Ausbildung oder auf der Suche nach dem eigenen Platz in der Gesellschaft, ist es entscheidend, dass wir jungen Menschen Perspektiven und Zuversicht schenken“, sagt Weihbischof Johannes Wübbe, Vorsitzender der Jugendkommission der Deutschen Bischofskonferenz. „Am Josefstag erinnern wir uns daran, dass jede*r Einzelne dazugehört und wir gemeinsam Räume schaffen müssen, in denen junge Menschen ihre Fähigkeiten entfalten und ihren Weg gehen können.“ 

Lena Bloemacher, BDKJ-Bundesvorsitzende und Vorsitzende der BAG KJS betont die Bedeutung verlässlicher Strukturen für junge Menschen: „Teilhabe entsteht nicht von allein. Sie braucht verlässliche Strukturen sowie ausreichende Ressourcen und Räume, in denen junge Menschen ihre Stärken entfalten können. Wer will, dass junge Menschen Verantwortung übernehmen und Gesellschaft mitgestalten, muss die Voraussetzungen dafür schaffen. Wir sind deshalb sehr froh, heute mit Abgeordneten und Regierungsvertreter*innen dazu ins Gespräch gehen zu können. Das gilt für unseren Termin in Berlin, aber auch für die vielen Gesprache mit Politiker*innen bei den dezentralen Veranstaltungen in ganz Deutschland.“  

„Die Jugendberufshilfe zeigt jeden Tag, wie wichtig verlässliche Unterstützung für Jugendliche ist. Am Josefstag betonen wir: Kein junger Mensch darf auf der Strecke bleiben“, sagt Tom Urig, Geschäftsführer der BAG KJS. „Wir setzen uns dafür ein, dass alle die Chance bekommen, ihre Talente einzubringen und beruflich Fuß zu fassen.“  

Viele junge Menschen erleben gerade am Übergang Schule-Beruf Unsicherheiten. Es braucht daher Unterstützungs- und Übergangssysteme, die junge Menschen bei der beruflichen Orientierung begleiten und ihnen echte Perspektiven auf eine selbstbestimmte berufliche Zukunft eröffnen. Junge Menschen sollten erfahren können, dass sie in ihrer spezifischen Lebensrealität gesehen und ernstgenommen und ihre Stärken gefördert werden. Sie sollten erfahren, dass sie mit ihren individuellen Fähigkeiten einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft leisten können. Politik und Kirche sind deshalb gefordert, Strukturen zu schaffen, die junge Menschen stärken und ihnen gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen. 

Der Josefstag ist ein Gedenktag der katholischen Kirche am 19. März, der an den heiligen Josef erinnert, der Schutzpatron der Arbeiter*innen und Jugendlichen ist. Rund um den 19. März finden bundesweit Aktionen in katholischen Einrichtungen der Jugendsozialarbeit statt, die die Perspektiven und Potenziale junger Menschen sichtbar machen.